OL-Doc’s Multimodales Nacht-Spezialtraining

Neue Tipps & Tricks von Eurem OL-Doc! Trainingserfolg inklusive.

Multimodales Nacht-OL-Spezialtraining nach OL-Doc

Es gibt wahrscheinlich nur wenige Spezialist/innen im Nacht-Orientierungslauf, doch diese lieben ihre Königsdisziplin aber umso mehr. Warum daher nicht speziell für kommende Wettkämpfe im Herbst trainieren? Die eigene Arbeit mit nachstehend beschriebenen Methoden brachte mir so manchen Vorteil gegenüber Profis, die das ganze Jahr über Zeit für ihren Sport und für viele Wettkämpfe hatten. Und so manchen athletischen Vorteil anderer konnte ich mental soweit kompensieren, dass Podestplätze in der Nacht immer in meiner Reichweite waren, wo ich unter Tags schon allein wegen deutlich schlechterer Kilometer-Zeiten das Nachsehen hatte.

Scheuklappentraining bei Tag

Dabei, beim so genannten „Scheuklappentraining“, handelt sich um normale OL-Trainings am Tag, bei denen man jedoch versucht, beim Orientieren bewusst nur all jene Komponenten im Gelände wahrzunehmen, die man in der Nacht im eigenen Scheinwerferkegel sehen würde. Das heißt, entferntere Objekte (Hochsitze, Futterkrippen, markante Geländedetails etc.) dürfen nicht mehr als Orientierungshilfe herangezogen werden, sobald sie über etwa 15 Meter von der Laufstrecke abseits liegen, sondern werden geistig gezielt ausgeblendet.

Dies reduziert die Möglichkeiten, die Laufroute wie unter Tags gewohnt mitzuchecken und sollte auch bei der eigenen Routenplanung jeweils eingerechnet werden, da Auffanglinien und -objekte markanter als sonst ausgewählt werden müssen. Auf diese Weise entspricht das Orientieren dem nächtlichen Wettkampf.

OLTrainingStrand
Abb.: Mein „Nacht-OL-Training“ bei Sonne, Strand und Meer!

Auf den Einbruch der Dunkelheit zu warten, ist nicht nötig. Sich auf Nacht-OLs mental vorzubereiten, geht bei jeder Tag- & Nachtzeit!

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Demnächst in Ihrer Praxis: Das Case Café

Die Termine im heurigen Jahr sind: 12.10.2021, 16.11.2021 und 21.12.2021, jeweils um 16Uhr30, hier vor Ort in der Ordination.

JAMÖ CASE CAFÉ 2021


An diesen speziellen Nachmittagen besteht für Studierende der Medizin die tolle Möglichkeit, Allgemeinmedizin in einer Kleingruppe hautnah zu erleben. Wir lernen hier vor Ort in meiner Praxis 1-3 ausgewählte Patient/innen und Ihre gesundheitlichen Herausforderungen kennen, beleuchten dabei die medizinischen Hintergründe, stellen dazu allgemeine Überlegungen an und erarbeiten uns zusammen Handlungsoptionen, um darüber fachzusimpeln zu können und anschließend in gemütlicher Atmosphäre zu plaudern, und das entspannt bei Kaffee und Kuchen. Ich freue mich darauf!

Während des Patient/innenkontakts ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend sowie die Berücksichtigung der 2G-Regel aufgrund der gemeinsamen Fall-Diskussion. Wegen begrenzter Teilnahmeplätze ist zudem eine Voranmeldung erforderlich. Mich, Dr. Michael Wendler, diesbezüglich einfach kurz zu kontaktieren.

Lehrpraxis: Der Kreis schließt sich!

Wir haben wieder einen Famulanten. Aber diesmal ist es ein ganz besonderer Fall. Florian Stifter lernt nun bei uns 4 Wochen lang Allgemeinmedizin kennen bei einem Universitäts-Lehrer, der nun schon vor 36 Jahren einen Sommer lang bei seinen Großeltern, Dr. Julius Stifter und Dr. Helga Stifter in Söchau in der Oststeiermark dieses wunderschöne Fach erleben und bio-psycho-sozial erlernen durfte.

So schließt sich ein Kreis und ich hoffe, ich kann auf diese Weise vieles zurückgeben, was bis heute meine Sicht von Patientenbetreuung und holistischer Medizin entscheidend geprägt hat. Unzählig sind die beeindruckenden Erfahrungen von damals, die vielleicht auch Entscheidungsträger von heute wissen sollten. So war damals eine Spitalseinweisung aus sozialer Indikation am Einweisungsschein anzukreuzen. Beim Wochenenddienst sind wir im ganzen Bezirk herumgefahren und Helga hat in der Ordination die Stellung gehalten, um die Kleinigkeiten zu versorgen.

Das Schnittstellenmanagement mit dem lokalen Spital in Fürstenfeld war kein Problem, denn man kannte sich und schätzte sich. Und so manches „alte“ Medikament war wirkungs- und nebenwirkungssicherer als die neuesten Blockbuster, die von deutschen Professoren in österreichischen Landen gepuscht worden sind und bei deren Einsatz ich als junger Turnusarzt mit modernstem Universitätswissen mir in der Landpraxis ungestüm eine blutige Nase holte. Auch das ist Lehrpraxis.

Covid-19: Bitte FFP2-Maske aufsetzen

Um sich und andere Mitmenschen vor etwaiger Übertragung bestmöglich zu schützen, ist innerhalb der Ordination eine FFP2-Maske zu tragen. Am Besten legen Sie diese bereits vor dem Betreten des Grundstückes an. Auch im Wartebereich im Freien und beim Stiegenaufgang bitten wir Sie diese stets aufzubehalten.

Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme!


FFP2 Hinweis (c) Ärztekammer Steiermark

Covid-19: Verhaltensregeln Ordination

Wir haben unsere Ordination weitgehend auf telefonische Beratung und Kommunikation umgestellt, um das Personenaufkommen vor Ort zu reduzieren. Wenn Sie eine medizinische Untersuchung brauchen, vereinbaren Sie unbedingt rechtzeitig einen Termin per Telefon, da wir versuchen, die persönlichen Kontakte in Spezialsprechstunden besser aufzuteilen. Vielen Dank!

OrdinationsstiegeDarüber hinaus versuchen wir alle anwesenden Patientinnen und Patienten im Ordinationsgebäude auf 1-3 verschiedene Räume aufzuteilen und die Personenanzahl möglichst zu beschränken. Bitte halten Sie sich diesbezüglich genau an die Auskünfte unserer Mitarbeiterinnen; und achten Sie auf etwas Abstand zueinander. Dies gilt auch für den Wartebereich vor der Haustüre.

Bitte beachten Sie auch die Zugangsregeln auf der Treppe: Linksverkehr auf der Zugangsstiege, Anklopfen an der Haustür bzw. Klingeln, dann einige Schritte zurücktreten, damit andere Personen das Haus leichter verlassen können. Wenn vorhanden, so bitten wir Sie, immer mit eigener Maske – idealerweise mit FFP2-Schutz – zu kommen (im Notfall bekommen Sie eine von uns zur Verfügung) und diese bereits vor Betreten des Areals aufzusetzen. Sie schützen damit nicht nur sich selbst sondern auch all jene mit schwächerem Immunsystem.

Nach dem Eintreten sofort die Hände desinfizieren und den weiteren Anweisungen unserer Mitarbeiterinnen bitte genau Folge leisten. Je nach Fragestellung und dem momentanen Personen-Aufkommen könnte es auch sein, dass Sie einen späteren Ordinationstermin zugewiesen bekommen. Wir bitten um Verständnis.

Rezepte können telefonisch oder per Fax (an 6919504) bestellt werden. Wir schicken die Rezepte, Überweisungen, Verordnungen udgl. mit der Post an Ihre Wohnadresse (dauert in Graz rund 1-2 Tage). Außerdem haben wir links vor dem Eingangstor am Parkplatz eine Abhol-Box, aus der Rezepte und Formulare nach persönlicher Vereinbarung mit uns abgeholt werden können.

Für Patienten und Patientinnen, die bei der ELGA nicht abgemeldet sind, können wir die Rezepte in die zentrale E-Medikation einspielen und diese können dann leicht mit der Original-eCard der jeweiligen Person bei jeder Apotheke eingelöst werden. Ältere Seniorinnen und Senioren sollten aufgrund COVID-Sicherheitsbedenken damit nicht selber in ihre Apotheke gehen, sondern jüngere Menschen unter 30 beauftragen.

Medikamente können auch mit exakt geschriebenen Listen oder mit den Schachtel-Abrissen der Orginalverpackung bestellt werden. Bitte in einem verschlossenem Kuvert mit genauem Namen und Geburtsdatum des Patienten bzw. der Patientin in ein Kuvert verschliessen und in das hintere Fach der Abhol-Box am Parkplatz einwerfen.

Vorerst haben wir uns bewußt dazu entschlossen, keine Bestellungen per E-Mail einzuführen, da die Erfahrung zeigt, dass der Posteingang sonst viel zu rasch mit Fragen aller Art zugemüllt wird und somit wichtige Kommunikationswege und -ressourcen unnötig bindet.

Bitte haben Sie beim Anrufen ausreichend Geduld. Wir halten unser Telefon für Sie, soweit es irgendwie geht, offen, sogar länger als die offiziellen Ordinationszeiten. Doch ist die Anzahl der Anrufe und Anfragen phasenweise enorm.

Nach Bedarf und Entwicklung der momentanen COVID-Situation werden diese Informationen aktualisiert.